Skischullandheim der Mädchenrealschule Obermarchtal in der Axamer Lizum

Bei strahlendem Sonnenschein und besten Pistenverhältnissen verbrachten 60 Schülerinnen der Franz-von-Sales-Mädchenrealschule Obermarchtal vier Tage zusammen mit ihren Lehrern Markus Blender, Anna Grab, Regina Klug, Markus Schefold und Benjamin Schweiger im Skischullandheim in der Axamer Lizum bei Innsbruck. Teilnahmeberechtigt waren alle Schülerinnen, die den Schwerpunkt Sport gewählt haben, sowie die Mädchen der Klasse 9. Drei heißbegehrte Restplätze konnten an Schülerinnen der Klassen 8, die den Schwerpunkt Kunst oder Musik gewählt haben, vergeben werden.

Untergebracht war die Gruppe dieses Jahr im frisch renovierten Hotel Olympia 76. Ein großer Vorteil dieses Hotels: Es ist von der Piste aus direkt anfahrbar. Dadurch waren optimale Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Schneesportwoche gegeben. Die Lehrer übernahmen jeweils eine Skigruppe, in die sich die Mädchen zu Beginn des Skischullandheims ihrem Fahrkönnen und ihrem Alter entsprechend selbständig   einteilen durften. Dabei war die Selbsteinschätzung der Schülerinnen so gut, dass kaum Verschiebungen vorgenommen werden mussten. Dies und die Tatsache, dass die Zimmerbelegungswünsche der Schülerinnen praktisch ausnahmslos berücksichtigt werden konnten, trug maßgeblich mit zur guten und entspannten Stimmung während des Skischullandheims bei.

Beeindruckend war wieder einmal die Disziplin, mit der die Schülerinnen sich jeden Morgen  um 7.30 Uhr zum Frühstück eingefunden haben, um pünktlich um 8.30 Uhr am Lift zu stehen. An vier Tagen wurde dann an den verschiedensten Skitechniken gefeilt. Dazu boten die breiten und bestens präparierten Pisten hervorragende Bedingungen. Zur Mittagszeit wurde jeweils eine Vesperpause  im Hotel eingelegt. Nach weiterem Skikursbetrieb am Nachmittag gab es jeweils abends ein warmes Essen.

Neben den sportlichen Aktivitäten spielte natürlich auch der Gemeinschaftsaspekt eine wichtige Rolle.  An den ersten beiden Abenden trafen sich Lehrer und Schülerinnen im gemeinsamen Aufenthaltsraum zu Brett- , Karten- und anderen Gesellschaftsspielen. Für den abschließenden bunten Abend bereitete schließlich jedes Zimmer einen Programmpunkt vor, den es anschließend präsentierte. Der Spaß für alle war dabei riesig.

Als nach vier erlebnisreichen Tagen die Heimreise angetreten werden musste, waren sich bereits im Bus alle einig: „Nächstes Jahr sind wir wieder dabei.“

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